Glasfaserausbau startet in Schuckenbaum

Die Deutsche Glasfaser hat in Abstimmung mit der Gemeinde Leopoldshöhe begonnen, in Schuckenbaum Glasfaserkabel zu verlegen.

  • Ein Glasfaseranschluss ist eine gute Sache, weil er:
  • Hohe Geschwindigkeit bietet – ideal für Homeoffice, Streaming, Gaming und künftige digitale Anwendungen.
  • Stabile und zuverlässige Verbindung liefert – unabhängig von Wetter oder Leitungslänge.
  • Zukunftssicher ist – steigende Datenmengen können problemlos bewältigt werden.
  • Wertsteigerung für Immobilien bedeutet – Häuser mit Glasfaser sind attraktiver für Käufer und Mieter.

Die Gemeindeverwaltung hat die entprechenden Genehmigungen erteilt, sodass die Bauarbeiten nun beginnen können. Es sind keine Fördermittel oder Finanzierungen seitens der Gemeinde notwendig, da die Deutsche Glasfaser den Ausbau mit eigenen Mitteln finanziert. Bei Fragen zu Verträgen steht die Deutsche Glasfaser als Ansprechpartner zur Verfügung.

Über den Beginn der Bauarbeiten freuen sich die Vertreter der Parteien CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen (Foto). Alle sind sich einig: „Wenn wir konstruktiv zusammenarbeiten, ist das gut für die positive Weiterentwicklung der Gemeinde.“

Die Deutsche Glasfaser hat zugesichert, den Ausbau zeitnah und sauber zu erledigen. Nach Abschluss der Arbeiten findet durch die Gemeinde eine Kontrolle statt, damit wieder alle Straßen und Bürgersteige in ihren Ursprungszustand zurückversetzt sind.

Klimawandel begünstigt Ausbreitung der Ambrosia-Pflanze

Ambrosia-Pollen können Probleme von Allergieerkrankten verstärken

Kreis Lippe / Bielefeld. Die Klimaerwärmung kommt der unscheinbaren Pflanze ‚Ambrosia artemisiifolia‘ gelegen: Durch die wärmeren Temperaturen breitet sie sich auch in unseren Breiten entlang von Straßen, auf Brachflächen, Baustellen, Äckern oder im heimischen Garten weiter aus.

Verwechslung mit dem Gemeinen Beifuß

Aufgrund ihrer ähnlichen Erscheinung ist sie mit dem Gemeinen Beifuß leicht zu verwechseln. Ihre hoch Allergenen Pollen können jedoch heftige gesundheitliche Beschwerden auslösen. Dies schadet insbesondere Menschen, die an Pollenallergie leiden.

Laut einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag der AOK hat mehr als jede dritte Person (36 Prozent) in Deutschland eine ärztlich diagnostizierte Allergie. Die häufigste ist dabei die Pollenallergie (59 Prozent). Durch den Klimawandel ist zudem in den nächsten Jahren vermehrt mit länger andauernden und stärkeren Pollenbelastungen zu rechnen.

„Schon minimale Pollenkonzentrationen der Ambrosiapflanze können allergische Reaktionen wie Bindehautreizungen, Heuschnupfen oder allergisches Asthma auslösen“, warnt AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner.

Aus der forsa-Umfrage geht auch hervor, dass weitere 14 Prozent glauben, eine Allergie zu haben, allerdings ohne, dass dies ärztlich diagnostiziert wurde. Damit stiege der Anteil der Allergiker deutlich: 50 Prozent der befragten Menschen gaben damit an, von einer Allergie betroffen zu sein.

Verbreitungsgebiet durch Klimawandel verändert

Das Umweltbundesamt vermutet, dass sich das Verbreitungsgebiet und die Eigenschaften der Ambrosia-Pollen durch den Klimawandel verändern. Durch die früher eintretenden wärmeren Temperaturen breiten sich bisher gebietsfremde Pflanzen wie zum Beispiel die Gattung der Ambrosia weiter aus. Auch durch heruntergefallene Samen im Vogelfutter kann sich die Ambrosia im Garten verbreiten.

Die Dauer der „Heuschnupfen“-Saison wird sich ebenfalls durch den Klimawandel verlängern. Die neu auftretenden Pflanzen mit Allergenen Pollen, wie zum Beispiel die Beifuß-Ambrosia, beginnen erst im Juli zu blühen und die Blüte dauert bis zum ersten Frost an.

Die Pflanze hat besonders stark Allergene Pollen. Schon eine geringe Konzentration ihres Blütenstaubs kann zu allergischem Asthma führen. Laut Bundesumweltamt ist die Allergene Wirkung der Pollen fünfmal höher als die von Gräserpollen.

Zu den Symptomen zählen eine laufende Nase mit Nies- und Juckreiz sowie juckende, gerötete Augen mit Tränenfluss. Auch kann sich ein saisonales allergisches Asthma entwickeln, das während der Blütezeit durch trockenen Husten, Atemnot und verringerter Belastbarkeit gekennzeichnet sein kann. „Menschen, die bereits allergisch auf den Gemeinen Beifuß reagieren, durchlaufen keine Sensibilisierungsphase mehr, sondern die Allergie kann sofort entstehen“, so Wehmhöner.

Zudem können Hautreaktionen auftreten, wenn die Pflanze berührt wird. Allergikerinnen und Allergiker sind dem nicht schutzlos ausgeliefert. Zunächst sollten sie ihre Erkrankung ernst nehmen und gegebenenfalls medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Die Fachärztin oder der Facharzt für Allergologie kann mit einem Hauttest eine sichere Diagnose stellen.

Ausbreitung der Ambrosia-Pflanze verhindern

Die Ambrosia-Pflanze ist seit mehreren Jahren als gesundheitsgefährdende Pflanze bekannt. Jeder kann dazu beitragen, die Ausbreitung zu verhindern, indem er Funde beim Grünflächenamt im Kreis Lippe und Bielefeld, beim Pflanzenschutzamt oder dem Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen meldet.

Eine weitere Möglichkeit der Meldung besteht unter www.ambrosiascout.de Wer sie vor der Blüte im Garten findet, sollte sie am besten mit Handschuhen an der Wurzel packen und im Hausmüll entsorgen. Blüht die Pflanze bereits, empfiehlt es sich eine Feinstaubmaske zu tragen und die Pflanze verpackt im Hausmüll zu entsorgen.

Weitere Infos zu Pollenallergie unter www.aok.de/nw unter der Rubrik ‚Medizin & Versorgung‘ und ‚Krankheiten & Behandlung‘.

Die Ambrosia-Pflanze breitet sich durch den Klimawandel auch in unseren Breiten aus. Foto: AOK/ colourbox/hfr

150 Jahre Denkmal, 150 Jahre Pflege

Zum Jubiläum erklärt der LWL das Hermannsdenkmal zum Denkmal des Monats August

Detmold (lwl). Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zeichnet das Hermannsdenkmal bei Detmold (Kreis Lippe) als Denkmal des Monats August aus. Am 16. August 1875 wurde das Denkmal eingeweiht. In diesem Jahr wird das 150. Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen und Ausstellungen gefeiert.

In seinen 150 Jahren hat das Hermannsdenkmal, das an die Varusschlacht im Jahr 9 nach Christus erinnert, zahlreiche Sanierungsmaßnahmen durchlaufen. 1985 wurde es in die Denkmalliste eingetragen. Das LWL-Denkmalfachamt begleitet und unterstützt mit seiner Expertise seit Jahrzehnten die Erhaltungsmaßnahmen.

„Das Denkmal soll an Arminius erinnern, den Sohn eines cheruskischen Fürsten, der im Jahr 9 n. Chr. den Römern eine schwere Niederlage zufügte. Im Erscheinungsbild ist Hermann aber eine Fantasiegestalt des 19. Jahrhunderts“, erklärt LWL-Denkmalpfleger Jakob Hofmann.

„Der Schöpfer des Denkmals, Ernst von Bandel, wurde 1800 geboren und erlebte die napoleonische Herrschaft mit. Er knüpfte Parallelen zwischen der Vertreibung der Franzosen und der der Römer. Er verehrte Arminius als vermeintlichen Einiger der Germanen.“ Fertiggestellt wurde das Denkmal erst nach einem weiteren Krieg gegen Frankreich, auf den 1871 die Reichseinigung folgte.

Hermann steht auf dem höchsten Berg des Teutoburger Waldes und schaut in Richtung des Rheins, hinter den einst die Römer und dann die Franzosen vertrieben worden waren. Seit 1909 gibt es die Aussichtsplattform mit Treppe und Bank nach einem Entwurf von Wilhelm Kreis, von der aus man Hermann bequem ins Gesicht schauen kann.

Über Jahrzehnte war das Hermannsdenkmal Schauplatz nationalistischer und militaristischer Veranstaltungen. LWL-Denkmalpfleger Hofmann: „Sportvereine marschierten hier ebenso wie nationalsozialistische Parteigrößen. Im 75. Jubiläumsjahr 1950 forderten Heimatvertriebene hier Wiedergutmachung. Es fand auch eine Friedenskundgebung statt, von der heute noch ein Gedenkstein zeugt.“

In den vergangenen Jahrzehnten nahm das Denkmal zunehmend die Rolle des Wahrzeichens Lippes und eines Ausflugsziels mit Aussichtsplattform ein. 1999 trug Hermann ein 130 Quadratmeter großes Fußballtrikot und kam damit ins Guinness-Buch der Rekorde – die Aktion wurde jüngst wiederholt. Zum Jubiläum schmücken Hermann und seine Frau Thusnelda einige Detmolder Ampeln als Ampelfiguren.

Die Konstruktion des Denkmals war zu ihrer Zeit revolutionär. „Sie besteht aus einer Stützkonstruktion aus Eisenrohren mit darauf vernieteten Kupferplatten. Das Nebeneinander der beiden Metalle führt jedoch zu Kontaktkorrosion“, erklärt Hofmann. „Von Beginn an waren jährliche Anstriche des Traggerüsts nötig. Zwischen 1895 und 1897 wurde eine erste große Instandsetzungsmaßnahme durchgeführt.“

Im Zweiten Weltkrieg wurde das Denkmal beschossen, in den 1950er-Jahren drohte das Schwert abzustürzen. Eine weitreichende Sanierung war die Folge. „Auch die Wasserabführung am Sockelbau bereitet stets Sorgen“, so Hofmann. „Er wurde wiederholt neu ausgefugt, abgedichtet und ergänzt.“

Über die Jahrzehnte wurden zahlreiche Gutachten verfasst und zuweilen kommt es zur Sanierung der Sanierung – so etwa 1986, als ein Gewölbestein herausbrach, weil asbesthaltiges Fugenmaterial der 1960er Jahre schadhaft war.

Und auch in Zukunft rechnet Denkmalpfleger Hofmann mit immer neuen Aufgaben am Hermannsdenkmal: „Das Denkmal hat sich zwar als robust erwiesen, bedarf aber auch für die nächsten 150 Jahre konsequenter Denkmalpflege.“

Sommerliche Klänge in der Hedwigskapelle

Volles Haus für Musikpädagogin Janine Dahlmann: Instrumentalschüler begeistern bei Konzert in der Hedwigskapelle Oerlinghausen

Das jährliche Schülerkonzert von Musikpädagogin Janine Dahlmann war erneut ein voller Erfolg. Zum wiederholten Mal diente die Hedwigskapelle in Oerlinghausen als atmosphärischer Konzertsaal. Frau Dahlmann, die die hervorragende Akustik der Kapelle schätzt und auch mit dem Kammerensemble „Corda fedele“ des Herforder Zupforchesters dort auftritt, zeigte sich erneut begeistert.

Kurz vor den Sommerferien füllten die jungen Talente die bis auf den letzten Platz besetzte Kapelle. Besonders für einige Kinder im Kita- und Grundschulalter war es der allererste Auftritt. Die erste Konzerthälfte widmete sich dem musikalischen Nachwuchs mit Kinderliedern, präsentiert auf Blockflöten, Gitarren und Ukulele in Solo- und Duobesetzungen. Janine Dahlmann, die gebürtige Oerlinghauserin, betont stets die Bedeutung dieser frühen Konzerterfahrungen zur Stärkung des Selbstbewusstseins und der Auftrittsroutine ihrer Schüler.

Anschließend zeigten die fortgeschrittenen Schüler ihr beeindruckendes musikalisches Können. Das Publikum genoss mehrstimmige Melodien von A. Vivaldi und J.S. Bach, virtuos gespielt auf Violinen, sowie verschiedene internationale Tänze für Blockflöten und Gitarren. Ein Höhepunkt war die temperamentvolle spanische Malaguena, meisterhaft dargeboten von einem eingespielten Gitarrenduo, die den Konzertabend stimmungsvoll ausklingen ließ.

Zum feierlichen Abschluss versammelten sich alle Instrumentalschüler auf der Bühne und bildeten ein großes Orchester, um gemeinsam L. van Beethovens „Ode an die Freude“ zu spielen, unterstützt durch den tatkräftigen Gesang des Publikums. Der gelungene Konzertnachmittag wurde durch selbst mitgebrachte Kuchen und Snacks abgerundet. Besonderer Dank gilt Nicole Bergmann von der Akademie am Tönsberg für die perfekte Organisation der Getränke und des Ablaufs.

Musikpädagogin Janine Dahlmann, die auch stellvertretende Leiterin der Musikschule Lage ist, zeigte sich erfreut über die große Musikbegeisterung in Oerlinghausen. Sie betont, wie wichtig es ist, dass junge Menschen Freude am Instrument lernen finden. Schon jetzt sind weitere spannende Konzerte in der Hedwigskapelle in Planung, auf die sich Musikliebhaber freuen dürfen.

Reisetipps für die Ferienzeit

Urlaub 2025: So reisen Sie stressfrei durch die Hochsaison

Die lang ersehnte Urlaubszeit steht vor der Tür und Millionen Deutsche packen ihre Koffer. Doch ob mit Auto, Bahn, Flugzeug oder Schiff – gut vorbereitet ist halb gewonnen. Wir geben Ihnen einen Überblick, was Sie jetzt beachten sollten, um entspannt in die schönste Zeit des Jahres zu starten.

Wer mit dem Auto verreist, sollte vorab einen gründlichen Check des Fahrzeugs durchführen lassen. Reifendruck, Ölstand und Bremsen sind essenziell für eine sichere Fahrt. Planen Sie Ihre Route sorgfältig und rechnen Sie mit möglichen Staus. Ausreichend Pausen sind nicht nur Pflicht, sondern auch wichtig für die Konzentration. Informieren Sie sich über Mautgebühren und Vignetten in Transitländern.

Die Bahn bietet eine umweltfreundliche Alternative, besonders auf längeren Strecken. Buchen Sie Tickets und Sitzplatzreservierungen frühzeitig, um Enttäuschungen zu vermeiden. Achten Sie auf aktuelle Fahrplanänderungen oder potenzielle Verspätungen. Gepäckstücke sollten handlich sein, besonders wenn Umstiege anstehen.

Für Flugreisen ist eine präzise Planung unerlässlich. Informieren Sie sich über die genauen Check-in-Zeiten und die Bestimmungen für Hand- und Aufgabegepäck. Flüssigkeiten, Powerbanks und spitze Gegenstände sind oft streng reglementiert. Planen Sie ausreichend Zeit für die Sicherheitskontrollen ein und halten Sie Reisedokumente griffbereit. Überprüfen Sie auch die Einreisebestimmungen Ihres Ziellandes, inklusive Visa- oder Impfpflichten.
Eine Kreuzfahrt verspricht Entspannung auf dem Meer. Achten Sie auf die gesundheitlichen Vorschriften des jeweiligen Schiffes und der angelaufenen Häfen.
Eine Reisekrankenversicherung ist hier besonders ratsam. Informieren Sie sich vorab über die inkludierten Leistungen und mögliche Zusatzkosten für Landausflüge oder spezielle Restaurants. Pünktlichkeit beim Boarding ist entscheidend.Unabhängig vom Reisemittel gilt: Geduld und Flexibilität sind Ihre besten Begleiter. Eine gute Reiseversicherung kann vor unerwarteten Kosten schützen. Wir wünschen Ihnen eine gute Reise und eine erholsame Urlaubszeit!

Mahnwache mit Picknick setzt Zeichen gegen rechte Hetze

Falafel trifft Kartoffelsalat:

Am kommenden Sonntag, den 15. Juni 2025, lädt das Bündnis „Leopoldshöhe bleibt bunt“ ab 11:55 Uhr zu einer Mahnwache in Picknick-Art auf dem Marktplatz in Leopoldshöhe ein. Unter dem Motto „Falafel trifft Kartoffelsalat“ will die Initiative ein buntes, friedliches und gemeinschaftliches Zeichen gegen Hass, Hetze und Ausgrenzung setzen – und für eine offene, vielfältige Gesellschaft.

„Wir wollen zeigen, dass unsere Gemeinde zusammensteht – über Herkunft, Religion und politische Überzeugungen hinweg“ erklärt Maik Vogel, Sprecher des Bündnisses.

Buntes Picknick als Symbol für Vielfalt

Zentraler Bestandteil der Mahnwache ist eine lange, gemeinsame Picknick-Tafel mitten auf dem Marktplatz. Alle Teilnehmenden sind eingeladen, etwas zu essen oder zu trinken mitzubringen – gerne auch zum Teilen. Ob orientalische Falafel, klassischer Kartoffelsalat oder internationale Spezialitäten: Die Vielfalt auf den Tischen steht sinnbildlich für das gesellschaftliche Miteinander, das das Bündnis stärken möchte.

„Jeder bringt mit, was er oder sie mag – und jeder ist willkommen. So einfach ist die Botschaft“, so Vogel weiter.

Einladung an alle Generationen

Die Mahnwache ist ausdrücklich friedlich, offen und überparteilich. Auch Kinder, Familien und ältere Menschen sind herzlich eingeladen. Für die Atmosphäre sorgen nicht nur leckere Speisen, sondern auch kreative Plakate, bunte Kleidung und klare Botschaften für Respekt und Menschlichkeit.

Bei Regen: Mahnwache ja, Picknick nein

Wichtig: Sollte das Wetter nicht mitspielen, fällt das Picknick aus, die Mahnwache findet jedoch trotzdem statt. Das Bündnis ruft auch in diesem Fall zur Präsenz und zum solidarischen Zusammenstehen auf.


📌 Eckdaten zur Veranstaltung:
Wann? Sonntag, 15. Juni 2025, ab 11:55 Uhr
Wo? Marktplatz Leopoldshöhe
Was? Mahnwache & gemeinsames Picknick gegen Hass und Hetze
Mitbringen: Essen & Trinken (gerne zum Teilen), bunte Kleidung, Plakate

Text und Foto vom Bündnis „Leopoldshöhe bleibt bunt“

Vollsperrung der Begastraße aufgrund von Glasfaserarbeiten bis voraussichtlich 23. September

Anliegerverkehr aus beiden Richtungen ist jedoch bis zu den jeweiligen Arbeitsstellen möglich

Bad Salzuflen (19. September 2023). Die Begastraße ist zwischen Schloßstraße und Eduard-Wolff-Straße bis voraussichtlich 23. September 2023 aufgrund von Glasfaserarbeiten gesperrt. Das für den Ausbau des Glasfasernetzes zuständige Unternehmen hat in der Begastraße drei Straßenquerungen in offener Bauweise durchzuführen, sodass während der Arbeiten kein Durchgangsverkehr möglich ist. Jedoch ist Anliegerverkehr aus beiden Richtungen bis zu den jeweiligen Arbeitsstellen möglich. Um die Einschränkungen für den Linienverkehr und den Einzelhandel möglichst gering zu halten, ist diese bauliche Maßnahme erst in der Woche nach dem Kiliansfest terminiert worden.

Gewinspiel – Circus der Sonderklasse in Bielefeld

Bielefeld – Vom 7. bis 17.9.2023 bietet sich in Bielefeld eine harmonisch fulminante ARENASHOW mit tollkühnen Artisten, anmutigen Akrobatinnen, lustigen Clowns und humanen Haustierdressuren auf dem Platz an der Radrennbahn. ARENA ist nun Teil des immatriellen Kulturerbe von Deutschland, eine Anerkennung als Kulturgut die dem Circus durch die deutsche UNESCO-Kommission und Kultusministerkonferenz im Frühjahr 2023 verliehen wurde.

Vorstellungen: Mittwoch um 17.00 Uhr; Donnerstag bis Samstag um 16.00 Uhr und 19.30 Uhr; sonntags um 11.00 Uhr und 15.00 Uhr. Montag und Dienstag sind Ruhetage ohne Vorstellungen.

Sonderpreisaktionen: Am Donnerstag und Freitagnachmittag ist Familienshowtag, da zahlen Erwachsene auch nur Kinderpreise; am Sonntag um 11.00 Uhr haben Mütter in Begleitung ihrer Kinder freien Eintritt.

Als Programmauftakt wird eine futuristisch orientalische Show geboten mit einer Karawane mächtiger Kamele und zwei Watussirindern, zwei Hochlandrindern und einem Texas-Longhornrind. Die bezaubernde Angelina zeigt im Anschluss eine elegante Luftdarbietung an langen Tüchern. Clown Emilio ist nicht nur lustig, sondern bezaubert mit vielen liebenswerten Ideen große und kleine Kinder gleichermaßen. Das kubanische Multitalent Ariel Vidal verbreitet südamerikanischen Flair und kubanische Lebensfreude mit zwei Auftritten an der Pole-Maststange und wirbelt zu temperamentvoller Musik einen Cubewürfel durch die Luft.

Madame Celine als Nixe im Spinnennetz schwebt anmutig durch die Luft und in einem weiteren Auftritt bietet sie erotisch nett verpackt eine Jonglage mit Bällen, Ringen und Keulen. Nun trabt eine herzige Rasselbande putziger Shetlandponys in die Manege, welche immer schnell die Herzen der Kinder erobern.

Komik auf dem Trampolin und Sprungturm zeigt der lustige Bademeister Marcello mit verflixt rasanten Kapriolen. Senior Gitano klettert über wacklige Stühle hoch bis in neun Meter Höhe, um dort gewagte Handstandakrobatik zu zelibrieren. Angela lässt Hula-Hoop-Ringe um ihre Hüften kreisen und Pferdeflüsterer Marcus bringt edle Araberhengste in die Manege, welche dort in verschiedenen Dressurvariationen steigen und traben. Zum Abschluss Akrobatik auf einem schnell rotierenden Todesrad, auf das sich auch Clown Emilio mutig wagt. Das alles mit passender musikalischer Begleitung und modernster Lichtregie.

Ein kreativ zeitgemäßes Programm für die ganze Familie in der Schönheit und Harmonie das Leitthema sind.

Weitere Infos unter www.circus-arena.com und www.facebook.com/arenaattraktionen. Wer Fragen dazu hat oder Karten vorreservieren möchte kann dies unter 0176-70936440 tun.

Mitmachen und gewinnen! –> zum Gewinnspiel 

Das Blaue Blatt verlost 5 mal 2 Karten zur Premierenvorstellung. Besuchen Sie uns im Internet unter www.dasblatt.de und nehmen unter dem Menüpunkt „Gewinnspiel“ an unserem Gewinnspiel teil. Teilnahmeschluss ist der 4.9.2023. Der /Die GewinnerIn wird unter allen Teilnehmern ausgelost und schriftlich benachrichtigt. Die Gewinner können die Karten, dann am mit Namensnennung an der Circuskasse abholen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Gewinnspielbedingungen auf unserer 

Internetseite www.dasblatt.de/gewinnspiel-bedingungen

Mit dem Schnellbus kostenlos zum Weinmarkt

Seit Anfang des Jahres ist der Westfalen-Schnellbus montags bis samstags im Stundentakt zwischen Bielefeld Hauptbahnhof, Enger Kleinbahnhof und Spenge ZOB unterwegs. 27 Minuten (BI HBF – Enger Kleinbahnhof) bzw. 35 Minuten (BI HBF – Spenge ZOB) beträgt die Fahrtzeit auf dieser Verbindung. Anlässlich des Weinmarktes in Bielefeld ist die Fahrt am Samstag, 9. September, für alle Fahrgäste kostenlos.

Der Bus der Linie S15 fährt montags bis freitags zwischen 6 Uhr und 20 Uhr und samstags zwischen 9 Uhr und 19 Uhr jeweils stündlich. Die Haltestationen und genauen Abfahrtzeiten sind hier zu finden: www.mobiel.de/Schnellbus 

Westfalen-Schnellbus 15

Der Schnellbus Bielefeld – Enger – Spenge ist einer von insgesamt zwei Schnellbusverkehren, die der VVOWL aktuell fördert. Dadurch soll eine Lücke im südwestlichen Teil des ÖPNV geschlossen werden. Das Verkehrsunternehmen moBiel GmbH betreibt diese Linie.

Ende im Gelände – der etwas andere Feierabend

Archäologisches Freilichtmuseum Oerlinghausen e.V.

Diesen Donnerstag, 17.08.2023- 20.00 Uhr, bieten wir allen, die erst spät Feierabend machen können, einen besonderen Ausklang im Museum an.

Nach einer gemütlichen, geführten Reise durch die Steinzeit gibt es beim Blick ins Feuer statt auf den Bildschirm die Möglichkeit, auf prähistorische Art zur Ruhe zu kommen (inkl. Met-Umtrunk und 1 Wasser oder Apfelschorle).

Die Teilnahme kann nur mit einem Ticket aus dem Vorverkauf erfolgen. Der Ticketerwerb ist bis zum Vortag der Veranstaltung während der Öffnungszeiten der Museumskasse möglich (8 Euro p. P.). Bitte am Tag der Veranstaltung den Bon als Zahlungsbeleg mitbringen!

Weitere Informationen unter www.afm-oerlinghausen.de

https://de-de.facebook.com/afm.oerlinghausen

https://www.instagram.com/afm_oerlinghausen/?hl=de

https://twitter.com/afmoerling

Öffnungszeiten

In der Saison bis September hat das AFM wochentags von 9:00 bis 18:00 Uhr und am Wochenende von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Im Oktober sind die Tore wochentags von 9:00 bis 16:00 Uhr, am Wochenende von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet.

Alle Veranstaltungen, Führung und Seminare finden Sie unter www.afm-oerlinghausen.de

Archäologisches Freilichtmuseum Oerlinghausen e.V. , Am Barkhauser Berg 2-6 | 33813 Oerlinghausen

Kanalarbeiten in der Rohrteichstraße

| Bielefeld (bi)

Die Rohrteichstraße wird am Montag und Dienstag, 14. und 15. August, in Höhe der Hausnummern 19 bis 21 (zwischen Gerichtstraße und Turnerstraße) voll gesperrt. Der Grund sind anstehende Kanalarbeiten des Umweltbetriebes der Stadt Bielefeld. Zu Fuß und mit dem Fahrrad kann die Arbeitsstelle jederzeit passiert werden.

VorLeseLust in der Stadtteilbibliothek Sennestadt

| Bielefeld (bi)

In der Stadtteilbibliothek Sennestadt, Elbeallee 70, findet am Samstag, 12. August, die VorLeseLust statt. Von 11 bis 12 Uhr wird vorgelesen und gebastelt. Alle Kinder ab vier Jahren sind herzlich eingeladen, dabei zu sein. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich, lediglich Gruppen werden gebeten sich im Voraus unter 0521/51-5584 anzumelden.

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