Bad Salzuflen setzt erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Zukunftsnetz Mobilität NRW fort

22. Jan. 2026 | Bad Salzuflen

Nachhaltige Verkehrsentwicklung

Bad Salzuflen/Unna. Die Weichen für die Zukunft sind gestellt:

Die Stadt Bad Salzuflen hat ihre Mitgliedschaft im Zukunftsnetz Mobilität NRW offiziell verlängert. Damit bekennt sich die Kommune weiterhin zu einer nachhaltigen Verkehrsentwicklung und nutzt die Ressourcen eines der größten kommunalen Unterstützungsnetzwerke in Nordrhein-Westfalen. Seit dem Beitritt im Jahr 2021 ist die Stadt Teil einer Gemeinschaft, die mittlerweile über 300 Städte, Gemeinden und Kreise umfasst.

Das Netzwerk, das 2016 von der Landesregierung initiiert wurde, gilt als landesweites Erfolgsmodell. Ziel ist es, Kommunen dabei zu unterstützen, Mobilität neu zu denken und verkehrliche Abläufe effizienter und umweltfreundlicher zu gestalten. Daniela Niestroy-Althaus, Leiterin der Koordinierungsstelle Westfalen-Lippe im Zukunftsnetz Mobilität NRW, zeigte sich erfreut über die fortgesetzte Partnerschaft: „Unsere Zusammenarbeit hat sich in den vergangenen Jahren sehr gut entwickelt und wir haben gemeinsam die zukunftsweisende Mobilität nach vorn gebracht. Diesen Weg werden wir weiter verfolgen und die stets neuen Herausforderungen auf lokaler und regionaler Ebene angehen.“

Ein starkes Netzwerk für die Verkehrswende

Mit der Verlängerung der Rahmenvereinbarung verpflichtet sich Bad Salzuflen erneut, das Kommunale Mobilitätsmanagement als zentrales Instrument der Stadtentwicklung zu nutzen. Ein entscheidender Vorteil der Mitgliedschaft liegt im direkten Zugriff auf Fachwissen: Der enge persönliche Austausch mit den Kommunalberaterinnen und -beratern des Zukunftsnetzes bildet die Basis für passgenaue Lösungen vor Ort. Zudem profitieren die Mitglieder von einem umfassenden Kompetenzpool, der sich durch die schiere Größe des Netzwerks – von Aachen bis Petershagen – ergibt. Dieses Modell der gegenseitigen Unterstützung und des Wissenstransfers wird mittlerweile auch von anderen Bundesländern mit großem Interesse beobachtet.

Für Bürgermeister Dirk Tolkemitt war die Entscheidung zur Vertragsverlängerung folgerichtig

Er betonte die positiven Effekte der bisherigen Kooperation für die Stadtverwaltung: „Wir haben in den vergangenen Jahren sehr gute Erfahrungen mit dem Zukunftsnetz gemacht und in vielen Themen rund um die Mobilität Unterstützung erhalten.“ Die umfangreiche Bandbreite der angebotenen Leistungen sei ein wesentlicher Faktor gewesen. „Daher stand die Verlängerung der Rahmenvereinbarung für uns außer Frage. Wir freuen uns, weiterhin zu diesem Netzwerk zu gehören und unsererseits auch Praxiserfahrung mit einbringen zu können“, so Tolkemitt abschließend.

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