Die Autoren Frank Tippelt und Willibald A. Bernert (v.l.) sorgten mit Bielefelds Kneipengeschichte „Kneipen, Kult und Knallbonbons“ für gute Laune. Fotos: Christiane Bernert
Erfolgreiche Lesung in Gaststätte Bartsch würdigt lokale Gastronomiegeschichte
In der atmosphärischen Gaststätte Bartsch, einem wahren Original-Schauplatz Bielefelder Geschichte, entführten die Autoren Frank Tippelt und Willibald A. Bernert ihr Publikum auf eine fesselnde Zeitreise in die „gute alte Kneipenzeit“. Bei der Lesung ihres vierten Buches „Kneipen, Kult und Knallbonbons“ genossen die Gäste nicht nur die spannenden Anekdoten, sondern auch die von Wirtin Susanne Bartsch liebevoll zubereiteten typischen Speisen und Getränke. Das voll besetzte Haus zeugte vom großen Interesse an der lokalen Gastronomiegeschichte.
Würdigung der Recherchearbeit
Andreas Büscher, Präsident der DEHOGA-OWL, würdigte in seiner Ansprache die aufwendige Recherchearbeit der beiden Autoren, die es verstanden haben, die Seele der Bielefelder Kneipenkultur einzufangen. Auch Regine Tönsing, Geschäftsführerin der DEHOGA und Verfasserin des Vorworts zum aktuellen Buch, dankte Tippelt und Bernert dafür, diese lebendige Zeitgeschichte so authentisch festgehalten zu haben.
Inhalt und Publikumsreaktion
Das neue Werk lädt die Leserinnen und Leser auf fünf spannende Spaziergänge ein, um zu erfahren, wie es damals in den Lieblingskneipen und Kultlokalen zuging. Begleitet wurden die Erzählungen von packenden Lichtbildern aus vergangener Zeit, die die Erinnerungen vieler Anwesender weckten. Das begeisterte Publikum äußerte den Wunsch, dass die Autoren diese wertvolle Dokumentation der Gastronomiegeschichte auch weiterhin fortsetzen mögen.
Ausblick: Fortsetzung und weitere Lesungen
Dem Wunsch wird bereits entsprochen: Das fünfte Kneipenbuch ist schon in Arbeit und soll voraussichtlich im Jahr 2027 erscheinen. Aufgrund der großen Nachfrage ist bereits eine weitere Lesung des erfolgreichen vierten Buches in dieser besonderen Atmosphäre des Kultlokals geplant, um noch mehr Interessierten diese einmalige Zeitreise zu ermöglichen.