
"Der neue Landesvorstand" zeigt (v.l.) Laura Steeger-Franke, Anja von Marenholtz, Tim Achtermeyer, Nik Riesmeier, Yazgülü Zebek, Alexandra Schoo, Raoul Roßbach und Fierat Yakşan. Foto: Grüne OWL
Ostwestfalen-Lippe feiert Rückkehr in die landespolitische Führungsebene nach vier Jahren
Der Lipper Nik Riesmeier wurde auf der jüngsten Landesdelegiertenkonferenz der Grünen in Nordrhein-Westfalen in Troisdorf (20.-21.6.2026) in den Landesvorstand gewählt. Damit ist Ostwestfalen-Lippe (OWL) nach vier Jahren wieder in diesem wichtigen Gremium vertreten – ein bedeutendes politisches Signal für die Region.
Bezirkssprecherin Julia Eisentraut begrüßte Riesmeiers Rückkehr, betonend seine regionale Expertise und wirtschaftspolitische Kompetenz. Bezirkssprecher Dominic Hallau sah ihn als starke wirtschaftspolitische Stimme für OWL, die Region und die strategische Ausrichtung der NRW-Grünen für die Landtagswahl 2027 stärkend.
Riesmeiers Agenda: Modernisierung und Gerechtigkeit
Nik Riesmeier selbst sieht seine Wahl als politischen Auftrag, die wirtschaftliche Modernisierung, Klimaschutz und sozialen Zusammenhalt in NRW zu verbinden. Er strebt ein „neues Wohlstandsversprechen“ an und betont das Potenzial des Landes für wirtschaftliche Stärke und Unabhängigkeit durch konsequente Transformation.
Soziale Gerechtigkeit ist für ihn dabei zentral: „Kein Land ist wirklich reich, in dem ein Kind in Armut aufwächst.“ Er will soziale Spaltung überwinden und gleiche Chancen ermöglichen. Der Landesvorstand wurde turnusgemäß neu gewählt, der Bezirksverband OWL gratulierte Nik Riesmeier herzlich zur Wahl und wünschte ihm Erfolg.

