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Sielmänner pflanzen 400 gespendete Bäume

11. Dez. 2025 | Bielefeld, Leopoldshöhe, Oerlinghausen

Bäume für die Zukunft

Ein Baum für die Zukunft: Schüler pflanzen Bäume

Unter dem Motto „Ein Baum für die Zukunft“ pflanzten jetzt die Jahrgänge acht und zehn der Heinz-Sielmann-Schule rund 400 Bäume an verschiedenen Orten rund um Oerlinghausen. Unter der Anleitung der Förster Jan Altemöller und Marc Ender wurden vor allem klimaresiliente Arten wie die Traubeneiche, die Roteiche und die Douglasie in die Erde gebracht.

Dank an zahlreiche Baumpaten und Spender

Vorausgegangen war der Pflanzung eine große Spendenaktion der HSS. Dem Spendenaufruf folgten zahlreiche Eltern, Lehrkräfte, Geschäfte aus Oerlinghausen und Umgebung, Parteien und die ortsansässige Jägerschaft, die dadurch zu Baumpaten wurden und denen ein großes Dankeschön gebührt.

Umwelterziehung und Klimaschutz im Fokus

Für die Schülerinnen und Schüler war es eine wichtige Aktion im Rahmen der aktiven Umwelterziehung und der Sensibilisierung für den Umweltschutz. Dem Klimawandel aktiv und selbstständig entgegensteuern war das Ziel, so einer der Hauptorganisatoren Thorsten Hupe.

Logistische Herausforderungen gemeistert

Gemeinsam mit den Pädagogen Peter Müller, Marko Barnowski und Oliver Glasser unterstütze er die beiden Schülerteams mit logistischen Arbeiten, mussten doch diverse Werkzeuge, zahlreiche Bäume und Materialien auf den Tönsberg und zur zweiten Stelle östlich des Naturfreundehauses gebracht werden.

Gelungene Aktion mit positiver Bilanz und Zukunftsplänen

Trotz des schwierigen Geländes am Hang und der widrigen Wetterlage waren sich am Ende alle Beteiligten einig, dass es eine äußerst gelungene Aktion war, die gerne in den kommenden Jahren wiederholt werden darf. Ziel sollte es dann aber sein, die Anzahl der Bäume noch einmal zu erhöhen. In Kürze werden auch die Spender auf der Internetseite der Heinz-Sielmann-Schule veröffentlicht.

Gemeinsam mit Schulsozialarbeiter Oliver Glaser (im Vordergrund mit grauer Mütze) hören die Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe Förster Jan Altemeier zu, wie sie die rund 300 Bäume östlich des Naturfreundehauses am besten in die Erde bringen. Fotos: Christian Landerbarthold
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