Anreise und erste Brüsseler Eindrücke
Am ersten Herbstferienwochenende begaben sich 22 Mitglieder des Partnerschaftsvereins Leopoldshöhe auf einen Wochenendtrip nach Brüssel. Nach einer reibungslosen Bahnfahrt wurde die Gruppe von einem Mitglied, das in Brüssel arbeitet, schon erwartet. Ein Spaziergang durch das Viertel Sablon führte am Parc de Bruxelles vorbei in Richtung Palais du Roi. Vom Monts des Arts (dem Berg der Künste) mit seinen zahlreichen Stufen hatte man einen herrlichen Überblick über die Stadt. Abends luden zahlreiche Köstlichkeiten zu einem Besuch der Geschäfte ein. Schokolade und Waffeln standen auf der Wunschliste ganz oben.
Das beeindruckende Atomium
Bei herrlichem Sonnenschein ging es am Samstag zunächst zum Atomium. Dieser 102 m hohe Koloss aus Stahl und Aluminium wurde 1958 anlässlich der Weltausstellung konstruiert. Es stellt ein Eisenmolekül in 165-millionenfacher Vergrößerung dar. Von den neun Kugeln, mit einem Durchmesser von je 18 m, können drei besichtigt werden.
Historisches Brüssel und unerwartete Hindernisse
Nachmittags erkundete die Gruppe mithilfe eines Stadtführers einige Sehenswürdigkeiten Brüssels. Die 34 Gildehäuser und das historische Rathaus, die den wichtigsten Platz Brüssels, den Grand‘ Place, säumen, zählten hier zu den Highlights. Abends kehrten einige hierhin zurück, um die beleuchtete Kulisse zu bestaunen. Das Gebäude der Börse konnte an dem Tag nicht besichtigt werden, da es auch in Brüssel zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen war und die Polizei Straßen und Gebäude gesperrt hatte.
Kulinarischer Abschluss und unerwartete Reiseverzögerung
Beim anschließenden Abendessen im „Chez Léon“ wurden die Erlebnisse des Tages noch lange ausgetauscht. Alle waren überzeugt, dass sich ein weiterer Besuch Brüssels lohnen würde. Auf der Rückreise am Sonntag sollten die Pessimisten Recht behalten: Die Gruppe verpasste den Anschlusszug in Köln! Die unfreiwillige Pause wurde aber gern genutzt, um ein Kölsch zu probieren!
Häufig gestellte Fragen
Wer reiste nach Brüssel?
22 Mitglieder des Partnerschaftsvereins Leopoldshöhe unternahmen die Reise in die belgische Hauptstadt.
Wann fand der Wochenendtrip statt?
Der Wochenendtrip nach Brüssel erfolgte am ersten Herbstferienwochenende.
Welche Sehenswürdigkeiten wurden in Brüssel besichtigt?
Die Gruppe erkundete unter anderem das Atomium, den Grand‘ Place mit seinen Gildehäusern und dem historischen Rathaus sowie den Monts des Arts.
Gab es unerwartete Ereignisse während der Reise?
Ja, die Besichtigung der Börse war aufgrund gewalttätiger Ausschreitungen in Brüssel nicht möglich. Auf der Rückreise verpasste die Gruppe zudem den Anschlusszug in Köln.