Tipp der EURO Kartensysteme
Frankfurt. Millionen Menschen besuchen jedes Jahr das Münchner Oktoberfest oder den Cannstatter Wasen in Stuttgart. Doch wo dichtes Gedränge herrscht – in Zelten, auf Feststraßen oder an Geldautomaten – sind auch Langfinger unterwegs. Sie haben es auf Bargeld, Zahlungskarten und Smartphones abgesehen.
Für ein unbeschwertes Vergnügen gibt kartensicherheit.de wichtige Tipps:
Weniger ist mehr:
Nehmen Sie nur so viel Bargeld mit, wie unbedingt nötig. Tragen Sie Geldbörse oder Tasche eng am Körper und stets verschlossen.
Wertsachen im Blick:
Prüfen Sie regelmäßig, ob Bargeld, Zahlungskarten und Handy noch vorhanden sind.
PIN merken:
Behalten Sie die Geheimzahl für girocard oder Kreditkarte im Kopf und geben Sie diese niemals weiter.
Am Automaten schützen:
Halten Sie beim Geldabheben ausreichend Abstand zu anderen Personen und verdecken Sie die Tastatur bei der PIN-Eingabe.
Smartphone absichern:
Das Handy ist längst mehr als Telefon und Kamera, sondern oft auch digitales Portemonnaie. Deshalb unbedingt mit PIN, Fingerabdruck oder Face-ID schützen und bei Verlust sperren lassen.
Nach dem Fest prüfen:
Nutzen Sie Push-Nachrichten der Banking-App oder prüfen Sie regelmäßig Ihre Umsätze im Online-Banking. So fallen verdächtige Abbuchungen sofort auf und können umgehend gemeldet werden.
Im Ernstfall schnell handeln:
Ob physische oder digitale Zahlungskarten – bei Verlust und Diebstahl umgehend sperren! Der bundesweite Sperr-Notruf 116 116* ist rund um die Uhr erreichbar. Mit der SperrApp lassen sich Kartendaten sicher speichern und girocards, je nach Institut, direkt sperren.
* Der Service des Sperr-Notrufs ist kostenlos. Auch der Anruf bei der 116 116 aus dem deutschen Festnetz ist gebührenfrei. Aus dem Mobilnetz und aus dem Ausland können Gebühren anfallen. Sollte der Sperr-Notruf in seltenen Fällen nicht erreicht werden können, gibt es alternativ die Rufnummer +49 (0) 30 40504050.



