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Zum Anglühen kamen zahllose Zuschauer nach Lipperreihe

1. Dez. 2025 | Oerlinghausen

Das „Lichterhaus“ strahlt jetzt noch heller

Oerlinghausen (kd). Das „Lichterhaus“ in Lipperreihe ist jedes Jahr wieder eine besondere Attraktion. Pünktlich zu Beginn der Adventszeit versammelten sich zahllose Menschen vor dem Wohnhaus an der Dalbker Straße 111, um das „Anglühen“ mitzuerleben. Es strahlt noch heller als in den Jahren zuvor.

Aufwendige Vorbereitungen für das Lichtermeer

„Wir wohnen zwar um die Ecke und können es jeden Tag sehen, aber beim Start müssen wir dabei sein“, meinte ein Nachbar, der mit seiner Familie und Freunden gekommen war. Hausherr Marco Regenhardt hatte schon vor Wochen mit den Vorbereitungen begonnen. Die Lichterketten mussten sortiert, defekte Lämpchen ausgetauscht und die Neuanschaffungen ausprobiert werden.

Nostalgie und neue Attraktionen

Erstmals hat Regenhardt eine nostalgische Lokomotive in den Vorgarten gestellt. Das rote Prachtexemplar war ebenso wie das Haus mit Lichterketten geschmückt und wurde von den Kindern sofort erstürmt. Alle wollten mal im Führerhaus Platz nehmen. Neu war auch die vor dem Haus aufgestellte Holzhütte. Die Verzierungen erinnerten an das „Hexenhäuschen“ aus dem Märchen, allerdings wurden nur versöhnliche Zwecke verfolgt: Hier konnten sich die Besucher mit Glühwein und Punsch versorgen.

Ein neuer Rekord: 125.000 Lämpchen strahlen

Auch im achten Jahr hat Regenhardt die Beleuchtung noch einmal erweitert. Erreichte er im vergangenen Jahr mit 100.000 Leuchtkörpern schon einen Rekord, so wurde dies noch einmal überboten. Jetzt blinken nicht weniger als 125.000 Lämpchen rund um das Haus. Dank der LED-Birnen hält sich der Stromverbrauch in Grenzen.

Vielfältige Dekoration zieht Besucher von Weither

Kaum ein Plätzchen bleibt ungenutzt. Sämtliche Sträucher sind mit Lämpchen übersät, auf dem Dach ist ein beleuchteter Schlitten zu erkennen, ein haushoher Engel und große Sterne verweisen auf das Weihnachtsfest und die neun hölzernen Rentiere erinnern unweigerlich auf das berühmte Lied von Rudolph mit der roten Nase. Die Dekoration zieht nicht nur Menschen aus der Umgebung an. „Während der Weihnachtstage habe ich auch schon Gäste aus Köln und aus Bayern hier gesehen, die vermutlich ihre Angehörigen besuchen“, sagte Regenhardt.

Besuchszeiten und Spendenaktion

Bis Anfang Januar kann das beleuchtete Haus täglich von 17.00 – 22.00 Uhr besichtigt werden. Mit einer kleinen Box am Eingang wird um eine Spende zugunsten des Fördervereins der Grundschule gebeten. „Wenn ich anwesend bin, dürfen die Besucher auch gern den Garten betreten und sich umsehen“, meinte Regenhardt.

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