
Zeitgenössische Frische und klassische Eleganz mit Ronald_Brautigam (© Marc Borggreve) und Izabele Jankauskaite (© Gabrielius Jauniškis)
Eine nordische Klangreise in Bad Salzuflen
Ein besonderes musikalisches Erlebnis
Am Samstag, 24.1.2026, um 19.30 Uhr lädt die Nordwestdeutsche Philharmonie in der Konzerthalle Bad Salzuflen zu einem besonderen musikalischen Erlebnis ein. Unter der Leitung von Izabelė Jankauskaitė und mit dem renommierten Pianisten Ronald Brautigam erwartet das Publikum ein Programm, das die Landschaften und Leidenschaften des Nordens erkundet.
Eröffnung mit „Midsummer Song“
Den Abend eröffnet das von der litauischen Dirigentin Jankauskaitė interpretierte Werk „Midsummer Song“ (2009) von Raminta Šerkšnytė. Es verbindet traditionelle baltische Klangfarben mit westlichen Einflüssen und beschwört die euphorische Magie der Sommersonnenwende sowie Augenblicke mystischer Versenkung.
Wiener Klassik mit Ronald Brautigam
Eine elegante Brücke zur Wiener Klassik schlägt anschließend Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert G-Dur KV 453. Hier glänzt der gefragte Spezialist, Ronald Brautigam. Seine Interpretation besticht durch eine läsige Eleganz, die die lebendige Klangwelt des 18. Jahrhunderts wieder aufleben lässt.
Der krönende Abschluss: Mendelssohns „Schottische“
Den krönenden Abschluss bildet Felix Mendelssohn Bartholdys Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 „Schottische“. Inspiriert von Mendelssohns Reisen, fängt die Sinfonie die rauen Landschaften und heroischen Dramen der schottischen Natur ein. Von feierlichen Anfängen bis zu flirrenden Scherzi mit unverkennbar schottischem Kolorit mündet sie in einen kraftvollen Abschluss. Unter Izabelė Jankauskaitės Händen wird dieser Impuls zu einem getragenen, von innen leuchtenden baltischen Atem. Ein Abend voller musikalischer Leidenschaft erwartet Sie!
Tickets und Vorverkauf
Tickets sind im Vorverkauf über die Theaterkasse Bad Salzuflen Tel. 05222-952909 und die Geschäftsstelle der Nordwestdeutschen Philharmonie unter Tel. 05221-98380 oder an der Abendkasse erhältlich.



