Dabei gab es für die Schülerinnen und Schüler viele Aufgaben zu erledigen, die im Schulalltag sonst eher selten vorkommen.

Das Stationslernen

An 12-16 Stationen konnten die Kinder in jeweils 20 Minuten herausfinden, in welchen beruflichen Bereichen ihre Interessen und Talente liegen. In Kleingruppen absolvierten sie an jeder Station eine Aufgabe aus einem bestimmten Berufsfeld.

Vielfältige Aufgabenbereiche

Dabei mussten zum Beispiel Kabel verbunden, Dachpfannen geworfen, Abstände gemessen, Modellhäuser gebaut, Teller getragen, Babys gewickelt und Lebensmittel benannt werden.

Begeisterung bei den Schülern

Alle Ergebnisse von den absolvierten Arbeitsproben wurden mit einem Punktesystem in einen Laufzettel eingetragen. Das sorgte für Wettbewerbsstimmung und eine hohe Motivation bei Sielmännern, die von dem Training sehr angetan waren. So gefiel ihnen besonders, dass sie praktisch arbeiten durften und sehen konnten, in welchen Bereichen ihre Stärken und Interessen liegen. Während einige sich sehr für das Handwerk interessierten, fanden andere Kinder den Einblick in die Gastronomie oder die Erziehung spannend.

Positive Resonanz der Lehrkräfte

Auch die Lehrkräfte fanden den Tag lohnend: „Es ist toll, dass wir heute das Stationenlernen mit den Berufen bei uns hatten,“ sagte Pädagoge Nico Oelschläger: „Wir wussten gar nicht, welche Talente für die unterschiedlichen Berufe in unseren Kindern stecken“.

Förderung und Durchführung

Das Berufsorientierungstraining wird vom Bildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft e.V. in Kooperation und mit Unterstützung der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, der Stiftung Talent Metropole Ruhr und von METALL NRW gefördert und vom Technikzentrum Minden-Lübbecke e.V. in den Schulen durchgeführt.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Zweck des Berufsorientierungstrainings?

Das Training soll Schülerinnen und Schülern helfen, ihre Interessen und Talente in verschiedenen beruflichen Bereichen zu entdecken und so ihre Berufswahl zu erleichtern.

Wer führt das Training durch und wer fördert es?

Das Berufsorientierungstraining wird vom Technikzentrum Minden-Lübbecke e.V. in den Schulen durchgeführt. Gefördert wird es vom Bildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft e.V. in Kooperation mit der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, der Stiftung Talent Metropole Ruhr und METALL NRW.

Welche Arten von Aufgaben mussten die Schüler absolvieren?

Die Schüler absolvierten praktische Aufgaben an bis zu 16 Stationen. Dazu gehörten Tätigkeiten wie Kabel verbinden, Dachpfannen werfen, Abstände messen, Modellhäuser bauen, Teller tragen, Babys wickeln und Lebensmittel benennen.

Wie wurde die Motivation der Schüler gefördert?

Die Motivation der Schüler wurde durch ein Punktesystem gefördert, das alle Ergebnisse der Arbeitsproben in einen Laufzettel eintrug und so für Wettbewerbsstimmung sorgte. Die Möglichkeit zur praktischen Arbeit trug ebenfalls zur Begeisterung bei.