Foto: Meyhome, pixelio
Trotz beherzten Kampfes reicht es für Gastgeber nicht zum Sieg
Schwerer Start für Leopoldshöhe
Am vergangenen Samstag, dem 7.3.2026, traf der Schachclub Leopoldshöhe in der Felix-Fechenbach Gesamtschule auf die dritte Mannschaft der Königsspringer Lemgo. Das Heimteam startete mit einem schweren Handicap: Personalsorgen zwangen zur Freilassung von zwei Brettern, was einen direkten Rückstand bedeutete.
Erste Erfolge und Rückschläge
Trotz dieses Nachteils zeigte Leopoldshöhe Kampfgeist. Günter Andretzky holte einen schnellen Sieg, und wenig später gewann auch Jörg Schondelmaier seine Partie. Doch auch Lemgo punktete zweimal, sodass es nach 3,5 Stunden 4:2 für die Gäste stand.
Entscheidung in den Schlussrunden
Die Entscheidung hing nun von Maik Truffel und Patrick Muhs ab. Beide besaßen Bauernvorteile und hofften auf einen Sieg, der ein 4:4 bedeutet hätte. Nach intensiven 4,5 Stunden endeten beide Partien jedoch mit einem Remis, was die Hoffnung auf ein Unentschieden zunichtemachte.
Fazit: Knappe Niederlage
Somit unterlag der Schachclub Leopoldshöhe letztlich mit 3:5. Die anfänglichen Personalsorgen erwiesen sich als zu große Hypothek, um gegen die starken Lemgoer zu bestehen, trotz beherzter Gegenwehr.

